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unbekannter Gasmotor

Verfasst: So 7. Okt 2012, 12:29
von STAMO
Hallo, hätte gerne Informationen über meinen Gasmotor
Zündung Type 14 von Bosch mit der Nummer 42153
Der Motor hat die Motornummer 170, welche auf allen Teilen eingeschlagen ist
Schwungraddurchmesser 150 cm
Die Linierungen sind schwarz mit feinem roten Rand
Bild

Re: unbekannter Gasmotor

Verfasst: Mo 8. Okt 2012, 09:48
von motorenbau
Hallo

Hübsches Teil, aber ein paar mehr Bilder wären vielleicht nicht schlecht.

Gruß
Christian

Re: unbekannter Gasmotor

Verfasst: Mo 8. Okt 2012, 12:18
von STAMO
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Re: unbekannter Gasmotor

Verfasst: So 14. Okt 2012, 18:26
von Motorenspezi
Moin Moin,
leider kann man mit Bild nicht viel anfangen, versuche sie doch bitte noch einmal hchzuladen.
Grüße Mathias

Re: unbekannter Gasmotor

Verfasst: Sa 20. Okt 2012, 13:27
von STAMO

Re: unbekannter Gasmotor

Verfasst: Sa 20. Okt 2012, 13:53
von Motorenspezi
Moin Stamo,
ein schönes Stück Motorentechnik. Sind auf dem Motor irgendwelche Nummern oder Buchstaben eingeschlagen bzw. auf dem Magneten?
Der Hersteller vom Zündmagneten müsste eigentlich drauf stehen oder?
Grüße aus dem Norden Mathias

Re: unbekannter Gasmotor

Verfasst: Sa 20. Okt 2012, 19:48
von STAMO
Zündung Type 14 von Bosch mit der Nummer 42153
Der Motor hat die Motornummer 170, welche auf allen Teilen eingeschlagen ist
Schwungraddurchmesser 150 cm
Die Linierungen sind schwarz mit feinem roten Rand

Re: unbekannter Gasmotor

Verfasst: Sa 20. Okt 2012, 22:21
von Töftöframbo
Guten Samstagabend !
Wie ja bekannt bin ich kein besonderer Experte in Sachen Motoren und von seltenen schon gar nicht .
Aber ich möchte doch hier erwähnen das mir bei meinem Tun auch schon mal so ein Teil übern weg gelaufen ist .
Und zwar folgendermassen ist,s gewesen .Ich hatte damals den Auftrag bei einem Bauern in der Nähe von Kaltennordheim in der Rhön einen Mühlstein zu holen den wollte sich ein Häuslebauer in den Vorgarten stellen .
Ich also losgetuckert .Als ich auf dem Hof ankam sah ich ein kleines überdachtes Häuschen und da stand dieser Motor drinne und ne Transmision ging zu einer langen Welle auf der Riemenräder oder wie die heissen waren .
Als wir den Mühlstein mit dem Flaschenzug drauf hatten fragte ich was das eigentlich zu bedeuten hat mit dem Motor ? Damit treibt er eine Mühle an und andere Geräte .Alles mit der Welle da war so eine Öse und ein Hebel und wenn er die andere Maschiene betreiben wollte hat der Hebel die Öse zur Seite geschoben und so den Riemen mit zum anderen Rad geführt auf der geteilten Welle .Natürlich weis ich nicht ob das ein Gasmotor war und ich hätte es auch längst vergessen wenn nicht dieser liegende Kolben gewesen wäre .So das es mir in den Sinn zurück kam als ich die Bilder dieses Motores sah .Es giebt diese Motoren schon noch vereinzelt sicherlich .Ich kann leider keine Hilfe sein was den Motor betrifft oder sein Know how aber ich wollte diese Begebenheit dennoch einflechten weil ich,s einfach vergessen hatte und es nun wieder da ist .
Gruß Töftöframbo .

Re: unbekannter Gasmotor

Verfasst: Sa 20. Okt 2012, 22:43
von MotorenMatze
Töftöframbo hat geschrieben:Guten Samstagabend !
Wie ja bekannt bin ich kein besonderer Experte in Sachen Motoren und von seltenen schon gar nicht .
Aber ich möchte doch hier erwähnen das mir bei meinem Tun auch schon mal so ein Teil übern weg gelaufen ist .
Und zwar folgendermassen ist,s gewesen .Ich hatte damals den Auftrag bei einem Bauern in der Nähe von Kaltennordheim in der Rhön einen Mühlstein zu holen den wollte sich ein Häuslebauer in den Vorgarten stellen .
Ich also losgetuckert .Als ich auf dem Hof ankam sah ich ein kleines überdachtes Häuschen und da stand dieser Motor drinne und ne Transmision ging zu einer langen Welle auf der Riemenräder oder wie die heissen waren .
Als wir den Mühlstein mit dem Flaschenzug drauf hatten fragte ich was das eigentlich zu bedeuten hat mit dem Motor ? Damit treibt er eine Mühle an und andere Geräte .Alles mit der Welle da war so eine Öse und ein Hebel und wenn er die andere Maschiene betreiben wollte hat der Hebel die Öse zur Seite geschoben und so den Riemen mit zum anderen Rad geführt auf der geteilten Welle .Natürlich weis ich nicht ob das ein Gasmotor war und ich hätte es auch längst vergessen wenn nicht dieser liegende Kolben gewesen wäre .So das es mir in den Sinn zurück kam als ich die Bilder dieses Motores sah .Es giebt diese Motoren schon noch vereinzelt sicherlich .Ich kann leider keine Hilfe sein was den Motor betrifft oder sein Know how aber ich wollte diese Begebenheit dennoch einflechten weil ich,s einfach vergessen hatte und es nun wieder da ist .
Gruß Töftöframbo .

Hallo Rambo,

eine schöne Geschichte. Steht denn der Motor noch? Dann will ich da mal hin fahren und den Motor kaufen *ggg*

Gruß Mathias

Re: unbekannter Gasmotor

Verfasst: So 21. Okt 2012, 00:30
von Töftöframbo
Hallo Mathias !
Bitte nehme es mir nicht für Übel aber ich weis wirklich nicht mehr wie das Gehöft oder das Dorf hieß wo der Apparat gestanden hat .Denn der Mann hat mich im Klubhaus in Merkers Rhön beim Mittagessen angesprochen nachdem ich Schrott gefahren hatte und er das wohl gesehen hatte .Der wollte sich in Vacha ein Häusle bauen und ist dann irgendwie in die Bredullie gekommen und ich habe mal gehört das er in den Taunus gezogen ist nach Idstein glaube ich .Da er mit mir gefahren ist zu dem Bauern und ich mich in der Hochröhn nicht so besonders auskenne ausser eben die Hauptsiedlungen halt als Anhaltspunkte .Das Gehöft das muß nicht mehr im Wartburgkreis gelegen haben ,kann auch schon auf Meininger oder Schmalkaldener Teritorium gelegen haben .Aber es war noch in der DDR Rhön das weis ich denn wir haben die Grenze nich überfahren das weis ich genau .Ich erinnere mich das wir auf Waldwegen mächtig Abgekürtzt haben und erst in der Nähe von Stadtlengsfeld wieder auf die Hauptstrasse aufgefahren sind und nach Vacha dann weiter .Es ist aber durchaus auch denkbar das sich das Gehöft im ehemaligen Sperrgebiet gelegen hat und sich dadurch der Motor so lange gehalten hatte .Ich kanns ehrlich nicht sagen ich weis es einfach nicht .Tut mir Leid mein alter .Aber auch für mich ist es nur eine nette Geschichte geblieben weil mann eben nicht oft einen Mühlstein durch die Gegend tuckert .Ich habe mir auch keine irgendwelchen Anhaltspunkte eingeprägt denn da war auch nix besonderes ausser wilder Wege und die giebt es ja im Wald zur genüge.Ich könnte auch den Weg nicht mehr reconstruiren ich habe keine Fixpunkte gespeichert .Eben nur die Fahrt und die 150 Kröten die ich auf die Kralle gekriegt habe und der Auftrag war gegessen denn ich wuste wohl das ich da nie mehr hin komme .Auch war die Fahrt schon schwer genug auf den Wegen mit dem Stein und hat alles von mir abferlangt was Obacht und Bewältigung betraf .Ich hätte dir gerne geholfen aber ich packe es nicht und es hat ja keinen Sinn da in der Wallachhei rumzusuchen .Das wäre vergebene Mühe denn es sind Kilomterlange Waldwege und Gabelungen .Das kann nur einer wissen wie der Mann der diese Schleichpfade kennt der mich angehäuert hatte der wuste es genau .Also sei mir nicht gram aber ich muß passen in dieser Beziehung obwohl es eigentlich nicht mein Ding ist irgendwas im Dunkeln zu lassen .Aber ich habe einfach nicht,s Greifbares wo ich einhacken könnte und beginnen Reture zu gehen .
Gruß Töftöfandy .