Seite 1 von 2
Ringschmierlager, langsamer Lauf, blackstone
Verfasst: Mo 11. Jan 2016, 17:10
von BUMI
Re: Ringschmierlager, langsamer Lauf, blackstone
Verfasst: Di 12. Jan 2016, 10:26
von motorenbau
Re: Ringschmierlager, langsamer Lauf, blackstone
Verfasst: Di 12. Jan 2016, 15:32
von BUMI
Re: Ringschmierlager, langsamer Lauf, blackstone
Verfasst: Di 12. Jan 2016, 15:34
von BUMI
Re: Ringschmierlager, langsamer Lauf, blackstone
Verfasst: Di 12. Jan 2016, 15:59
von BUMI
Re: Ringschmierlager, langsamer Lauf, blackstone
Verfasst: Di 12. Jan 2016, 21:15
von motorenbau
Federeinspritzung an dem Motor
Verfasst: So 17. Jan 2016, 15:38
von BUMI
vielleicht auch interessant zur Einspritzung an dem Motor mit getrennter zumessungspumpe und Einspritzpumpe:
http://www.paxmanhistory.org.uk/paxspring.htm
Re: Ringschmierlager, langsamer Lauf, blackstone
Verfasst: So 17. Jan 2016, 16:33
von gft
Tja, ist wohl der Vorläufer der Pumpe - Düse in den PKW vor Einführung der Common-Rail Technik,...
Die Drehzahlregelung mittels einer fliehkraftgesteuerten Vordruckregulierung zu bewerkstelligen ist sicher eine Möglichkeit (wie man sieht), aber wird einen Grund haben, warum sich das nicht durchgesetzt hat!
Bei heftigeren Lastwechseln oder an einem Generator ist sowas doch zu unpräzise und schwerfällig, zumindest unter heutigen Gesichtspunkten!
Aber interessante Technik, mal was anderes,...
Gruß,
gft
Re: Ringschmierlager, langsamer Lauf, blackstone
Verfasst: So 17. Jan 2016, 17:07
von BUMI
Moin, wärde das nicht der Vorläufer von Common Rail? : Kraftstoff wird mit Federspeicher unter Druck gesetzt, die Einspritzung wird mit einer gesteuerten Nadeldüse eingeleitet.
Ich weiß nicht, wie Pumpe-Düse gesteuert wird - auch über Düsennadel? So wie ich bisher hörte, ging es darum, das Patent Commonrail zu vermeiden und trotzdem kurze Einspritzwege zu erreichen.
Bumi
Re: Ringschmierlager, langsamer Lauf, blackstone
Verfasst: So 17. Jan 2016, 17:52
von gft
So viel ich weiß wird bei Pumpe-Düse genau so wie bei Common-Rail die Düsennadel per elektronischer Taktung frei gegeben und damit die Einspritzmenge auf der Hochdruckseite bestimmt!
Lediglich die Druckerzeugung erfolgt entweder Zentral oder individuell, je nach System!
Hier würde ich sagen (ohne alles gelesen zu haben) ist das eher "Pumpe-Düse" aber mit fester Nadelfreigabezeit!
Die Mengenregulierung erfolgt ja auf der Vorlaufseite, also im Niederdruckbereich.
Dies bedeutet, eine gewisse Anfälligkeit zu haben, auf Füllungszeiten, so wie Druckschwankungen und Resonanzschwingungen in der Leitung, was zur Folge hat, dass dies sicherlich nur bei recht niedrigen Drehzahlen und gleichmäßigen Lasten zuverlässig funktionieren kann!?
Auch stell ich mir das Entlüften recht schwierig vor, aber interessant sieht`s aus,.....
Andere Länder, andere Ideen,..
Gruß,
gft