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Informationen zu Schmotzer Kornquetsche gesucht
Verfasst: Mo 27. Mär 2017, 19:39
von Daniel150
Hallo,
hab am Wochenende eine neue Errungenschaft erworben und wollte mal fragen ob von euch einer so ein Teil hat und mir Informationen oder sogar eine Betriebsanleitung zukommen lassen könnte.
Wie z.B. Welches Öl wird verwendet und wie viel oder auch Tipps und Tricks
Danke schon mal in voraus
Mfg Daniel
Bilder:

Re: Informationen zu Schmotzer Kornquetsche gesucht
Verfasst: Mo 27. Mär 2017, 21:12
von Christoph
Wo gehört denn in das teil öl rein
auf jeden fall schönes gerät .
aber was muss mann dabei gross wissen
oben korn rein, andrückwalzen nicht zu fest und mit geschätzten 400u/min laufen lassen.
gruss christoph
Re: Informationen zu Schmotzer Kornquetsche gesucht
Verfasst: Mo 27. Mär 2017, 22:20
von Daniel150
Auf dem Bild unten sind zwei Zahnräder in den runden Gehäuse die in Öl laufen.
Auf dem Gerät steht noch "Nur dickstes Getriebeöl! Kein Maschinenöl!" und ich weiß nicht was damit gemeint ist.
Mfg Daniel

Re: Informationen zu Schmotzer Kornquetsche gesucht
Verfasst: Mi 29. Mär 2017, 21:01
von Christoph
Hallo,
in einem uralt autogetriebe ist bei mir fliessfett mit einem teil normalem öl vorgeschrieben
musste mal nach fliessfett gockeln.
es gibt hersteller die das fett in tuben anbieten das mann auch nicht mehr mischen muss
ps:in meinem sachs stamo mit getriebe ist auch fliessfett.
gruss christoph
Re: Informationen zu Schmotzer Kornquetsche gesucht
Verfasst: Sa 15. Apr 2017, 10:33
von ackerschiene
Für diese geringe Belastung ist Fließfett sicher ausreichend. Es hat den Vorteil, dass es sich nicht bei jeder Undichtigkeit rausquetscht. Kann man im Fachhandel problemlos beziehen.
Ich habe ein Traktor-Trommelmähwerk, das sicher weitaus höhere Belastung verkraften muss, da ins Winkelgetriebe hinein gehört ebenfalls Fließfett.
Das dickste Getriebeöl, das ich bei mir im Fachhandel kaufen kann, ist (soweit ich mich erinnere) SAE 140. Das ist zäh wie Honig und lässt auch uralte Simmerringe "vergessen", weil es schön an Ort und Stelle bleibt. Damit habe ich schon vor 20 Jahren Achsantriebe an Traktoren "repariert".
Gruß, Uwe