Tank-Innenbeschichtung...Teerepoxidharz?
Verfasst: Mi 14. Aug 2019, 12:21
Ich habe (unter Anderen) ein kleines DDR Notstromaggregat mit EL65 Zweitaktmotor, IMHO 850W Leistung geschenkt bekommen. (Sowas hier: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 68-87-3648)
Das Teil ist soweit in gutem Zustand, allerdings ist mir aufgefallen das der Tank an mehreren Stellen oben (!) kleine Durchrostungen hat.
Zur Tanksanierung habe ich hier schon von Epoxy Innenbeschichtungen gelesen, das Zeug gibts irgendwo zu kaufen
ich finde das auch ggf.; ich kann mich allerdings erinnern das "preiswert" eine unpassende Bezeichnung für dieses Verfahren ist...
Ich habe mich allerdings erinnert das ich in der Werkstatt wohl noch 2 Blechpötte Teer-Epoxidharz aus DDR Zeiten herumstehen habe..allerdings fehlt da eine Komponente (Härter). Ich muß mich mal schlau machen was das konkret für ein Zeug ist, und welche Bezeichnung und ggf. Zusammensetzung der Härter haben sollte.
Ich habe aber mal Bitumen-Chemie und Teerepoxidharz bei Google eingeworfen und ein TGL Datenblatt zu dem Zeuch gefunden:
https://www.bbr-server.de/bauarchivddr/ ... toffe,.pdf
Das Datenblatt legt nahe, das das Zeuch Lösemittel- und kraftstoffest im ausgehärteten Zustand sein sollte, als Schutzanstrich für Tanks war das üblich...
Nun gut, das bei mir vorhandene Zeug ist hornalt, der momentane Zustand noch unbekannt. Ich habe aber auch noch Epasol EP2 aus DDR Zeiten in angebrochenen (original umgelabelten Würstechen-) Dosen, das nach wie vor in Ordnung ist und funktioniert. Das läßt mich vermuten das es dem Teerepoxidharz ähnlich gehen wird.
Freilich müßte ich vorher experimentieren und der evtl. entstehende Schaden ist verhältnismäßig gering..trotzdem die Nachfrage hier, kennt Einer das Zeug, ggf. von früher und kann zu meiner Idee irgendwas sagen?
Gruß,
Holm
Das Teil ist soweit in gutem Zustand, allerdings ist mir aufgefallen das der Tank an mehreren Stellen oben (!) kleine Durchrostungen hat.
Zur Tanksanierung habe ich hier schon von Epoxy Innenbeschichtungen gelesen, das Zeug gibts irgendwo zu kaufen
ich finde das auch ggf.; ich kann mich allerdings erinnern das "preiswert" eine unpassende Bezeichnung für dieses Verfahren ist...
Ich habe mich allerdings erinnert das ich in der Werkstatt wohl noch 2 Blechpötte Teer-Epoxidharz aus DDR Zeiten herumstehen habe..allerdings fehlt da eine Komponente (Härter). Ich muß mich mal schlau machen was das konkret für ein Zeug ist, und welche Bezeichnung und ggf. Zusammensetzung der Härter haben sollte.
Ich habe aber mal Bitumen-Chemie und Teerepoxidharz bei Google eingeworfen und ein TGL Datenblatt zu dem Zeuch gefunden:
https://www.bbr-server.de/bauarchivddr/ ... toffe,.pdf
Das Datenblatt legt nahe, das das Zeuch Lösemittel- und kraftstoffest im ausgehärteten Zustand sein sollte, als Schutzanstrich für Tanks war das üblich...
Nun gut, das bei mir vorhandene Zeug ist hornalt, der momentane Zustand noch unbekannt. Ich habe aber auch noch Epasol EP2 aus DDR Zeiten in angebrochenen (original umgelabelten Würstechen-) Dosen, das nach wie vor in Ordnung ist und funktioniert. Das läßt mich vermuten das es dem Teerepoxidharz ähnlich gehen wird.
Freilich müßte ich vorher experimentieren und der evtl. entstehende Schaden ist verhältnismäßig gering..trotzdem die Nachfrage hier, kennt Einer das Zeug, ggf. von früher und kann zu meiner Idee irgendwas sagen?
Gruß,
Holm