Bergmann Motor

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Ackergaul
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Bergmann Motor

Beitrag von Ackergaul »

Hallo,

habe am vergangenen WE dieses Teil abgestaubt.
Das Teil soll das letzte mal 1965 gelaufen sein und ist soweit ich das beurteilen kann komplett.
Ich vermute mal das es sich dabei um einen Motor und nicht um einen Generator handelt (auf dem Typenschild ist eine Mot.No. eingeschlagen während die Gen.No. unausgefüllt ist).
Könnt ihr mir etawas zu dem Teil sagen? Was für ein Baujahr dürfte der Motor ungefähr haben?
Was ich auch nicht ganz verstehe, warum waren da 2 dreiadrige Kabel angeschlossen?
Wie auf den Bildern zu sehen, befindet sich auf der Seite mit dem Typenschild ein Anschuss mit drei Schraubklemmen (3 Kabel kommen von ausen und 3 gehen in den Motor) und auf der Rückseite ein Anschuss mit sechs Schraubklemmen (3 Kabel von Ausen und 6 Kabel gehen in den Motor). Könnt ihr mir sagen wozu die jeweils gut sind? Hat das was mit den 380V bzw 220V Anschlussmöglichkeiten zu tun?
Kann ich den Motor mit einem einfachen 220 V Kabel betreiben oder muss da ein 3 Phasen Anschluss dran (wie z.B am Backofen)?
Gibt es eine einfache Möglichkeit das Teil als Generator zu betreiben (z.B. durch vertauschen der Kabel an den Anschlussklemmen) oder ist sowas gar nicht möglich bzw. nur durch einen komplizierten Umbau?
Sorry für die vielen Fragen habe mich bisher nur mit Verbrennungsmotoren beschäftigt.

Viele Grüße
Dirk
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Ackergaul
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Re: Bergmann Motor

Beitrag von Ackergaul »

Noch ein paar Bilder
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öllappen
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Re: Bergmann Motor

Beitrag von öllappen »

, moin dirk , es handelt sich um einen alten e-motor . der motor wurde mit transmission angetrieben und liefert 380 volt .er wurde für dreschmaschinen , förderbänder usw. benutz .viele grüsse von der nordseeinsel sylt , öllappen :)
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Re: Bergmann Motor

Beitrag von bauwerk »

Der Betrieb an einer 230V Steckdose dürfte ein Problem werden. Googel mal nach "Steinmetzschaltung"....
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Standuhr
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Re: Bergmann Motor

Beitrag von Standuhr »

Hallo Dirk,
das ist ein Drehstrom Asynchronmotor für Starkstrom. Der Anker ist hier mit einer Wicklung versehen. An diese wurde zum Anlassen ein regulierbarer Anlaßwiderstand angeschlossen. Das war nötig um den Anlaßstrom in Grenzen zu halten,bei ereichen der Nenndrehzahl wurde die Ankerwicklung kurz geschlossen.
Hatten wir hier schon mal:post30485.html?hilit=schleifringmotor#p30485

Gruß Klaus
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