Hallo!
Wir haben eine laufende Diskusion hier in Norwegen über wer hatte der beste Motor in den 50iger Jahren Deutz oder MAN 440 mit hinsicht auf g diesel pro PS Stunde. Ich habe im Kopf 163g/PS Stunde, aber kann es nicht nachweisen.
Hilfe!
Grüss
Dag Bækkedal
Sprit verbrauch Deutz F4L514
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Dag Bækkedal
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Re: Sprit verbrauch Deutz F4L514
Hallo
Vom MAN habe ich leider keine Daten gefunden. Den besten Spritverbrauch unter den Schleppermotoren hatte in den 50er Jahren aber Eicher mit 165 g/PSh. Der Deutz FL514 lag mit ca. 185 g/PSh eher im Mittelfeld. Richtig schlecht war z.B. der Mercedes OM 636 mit 215 g/PSh.
MAN wird als Direkteinspritzer aber vermutlich einen geringeren Verbrauch als der Deutz FL 514 mit Wirbelkammer gehabt haben
Gruß
Christian
Vom MAN habe ich leider keine Daten gefunden. Den besten Spritverbrauch unter den Schleppermotoren hatte in den 50er Jahren aber Eicher mit 165 g/PSh. Der Deutz FL514 lag mit ca. 185 g/PSh eher im Mittelfeld. Richtig schlecht war z.B. der Mercedes OM 636 mit 215 g/PSh.
MAN wird als Direkteinspritzer aber vermutlich einen geringeren Verbrauch als der Deutz FL 514 mit Wirbelkammer gehabt haben
Gruß
Christian
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Re: Sprit verbrauch Deutz F4L514
1937 gelingt der Nürnberger Motorenentwicklung mit der Einführung des Kugelbrennraums und der Flachsitzdüse eine umwälzende Neuerung. MAN spricht vom G-Verfahren (G wie Globus) - die exzentrische Hohlkugel im Kolbenkopf reduziert die Wärmeverluste, die robuste, von der Mitte versetzte Flachsitzdüse spart die aufwändige Mehrlochdüse. In kurzer Zeit kommt mehr Kraftstoff zur Verbrennung, die Leistungsausbeute erhöht sich - aus den 100 PS des Vorgängersechszylinders werden 120 PS. Zudem kommt der neue Motor mit je einem Ein- und Auslassventil pro Zylinder aus. Trotz vereinfachter Konstruktion besticht der G-Motor mit seinen Verbrauchszahlen von 155 g/PSh (210 g/kWh) und einer verbesserten Kaltstartfähigkeit. MAN baut Vier-, Sechs- und Achtzylinder dieser Bauart von 25 bis 160 PS Nennleistung, die bei 1.500 bis 2.400 Umdrehungen erbracht werden – ihre Leistungsgewichte betragen nur noch 4,5 bis 6 Kilogramm pro Pferdestärke.
http://www.omnibusarchiv.de/include.php ... tentid=295
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