Junkers Gegenkolbenmotor HK65
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ollewolle
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Junkers Gegenkolbenmotor HK65
Hallo,
ich habe vor kurzer Zeit einen Junkers HK 65 bekommen, er läuft astrein und ist soweit im originalen Zustand. Es fehlt aber der Öldruckmesser. Nun habe ich ein ähnliches Manometer in ein schönes Messinggehäuse eingebaut, dass ich jetzt anbauen will. Nur weiß ich nicht wo es angeschlossen wird. In der Betriebsanleitung steht, das in der Ölrücklaufleitung ein Ventil mit Feder ist wo der Öldruck auf ca. 1,5 bar gehalten wird aber ich finde dieses Ventil nicht. Desweiteren fehlt noch das Typenschild vom Motor mit dem darunterbefindlichen Schild über die Anweisung "bei Frostgefahr ist das Wasser abzulassen". Auf den Seitendeckel ist das Junkerszeichen im Blech eingestanzt und auf dem Zylinderkopf das Junkerszeichen eingegossen. Ich vermute das es sich um ein Junkersmotor handelt und nicht um einen Nachbau aus DDR Zeit.
Hat jemand eine Info oder noch andere Unterlagen über den Motor wie Schnittzeichnung oder Prospekte? Ich wäre sehr dankbar dafür.
MfG
Wolfgang
ich habe vor kurzer Zeit einen Junkers HK 65 bekommen, er läuft astrein und ist soweit im originalen Zustand. Es fehlt aber der Öldruckmesser. Nun habe ich ein ähnliches Manometer in ein schönes Messinggehäuse eingebaut, dass ich jetzt anbauen will. Nur weiß ich nicht wo es angeschlossen wird. In der Betriebsanleitung steht, das in der Ölrücklaufleitung ein Ventil mit Feder ist wo der Öldruck auf ca. 1,5 bar gehalten wird aber ich finde dieses Ventil nicht. Desweiteren fehlt noch das Typenschild vom Motor mit dem darunterbefindlichen Schild über die Anweisung "bei Frostgefahr ist das Wasser abzulassen". Auf den Seitendeckel ist das Junkerszeichen im Blech eingestanzt und auf dem Zylinderkopf das Junkerszeichen eingegossen. Ich vermute das es sich um ein Junkersmotor handelt und nicht um einen Nachbau aus DDR Zeit.
Hat jemand eine Info oder noch andere Unterlagen über den Motor wie Schnittzeichnung oder Prospekte? Ich wäre sehr dankbar dafür.
MfG
Wolfgang
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Borstel
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Re: Junkers Gegenkolbenmotor HK65
Hallo!
Ich habe auch einen 1HK65, das Vorkriegsmodell.
Der DDR-Motor ist an der aufgesetzten Einspritzpumpe zu erkennen.
Die Pumpe ist oben auf das Reglergehäuse aufgeschraubt.
Beim Vorkriegsmotor ist da nur der Anschluß für die Einspritzleitung und zwei Muttern M10.
Der Anschluß für das Öldruckmanometer ist bei meinem Motor unten am Reglergehäuse.
Unterhalb des Start/Stop-Hebels.
Ich habe leider auch kein orginales Manometer. deshalb der separate Halter.
Eine Anleitung des Motors als Kopie kann ich dir besorgen.
Bis bald!
Ich habe auch einen 1HK65, das Vorkriegsmodell.
Der DDR-Motor ist an der aufgesetzten Einspritzpumpe zu erkennen.
Die Pumpe ist oben auf das Reglergehäuse aufgeschraubt.
Beim Vorkriegsmotor ist da nur der Anschluß für die Einspritzleitung und zwei Muttern M10.
Der Anschluß für das Öldruckmanometer ist bei meinem Motor unten am Reglergehäuse.
Unterhalb des Start/Stop-Hebels.
Ich habe leider auch kein orginales Manometer. deshalb der separate Halter.
Eine Anleitung des Motors als Kopie kann ich dir besorgen.
Bis bald!
- Dateianhänge
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- Vorkriegsausführung mit kleinem KS.-Filter und Pumpe im Reglergehäuse.
- K640_31.10. 008.JPG (40.09 KiB) 9685 mal betrachtet
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- Der Anschluß am Steuergehäuse.
- K640_31.10. 002.JPG (37.16 KiB) 9685 mal betrachtet
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- Die Kupferleitung vor dem Hebel geht zum Öldruckanschluß.
- K640_31.10. 001.JPG (39.77 KiB) 9685 mal betrachtet
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ollewolle
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Re: Junkers Gegenkolbenmotor HK65
Hallo Borstel,
vielen Dank für Deine schnelle Antwort, deine Lösung mit dem Manometer ist gelungen. Bei mir sieht der Steuerkopf etwas anders aus. Ich füge im Anhang paar Bilder ein.
Eine kopierte Betriebsanleitung habe ich, aber da sind leider keine Schnittzeichnungen dabei.
Morgen im Hellen gucke ich ob ich da auch einen Öldruckanschluss finde.
Über den Knecht Luftfilter nicht wundern, er sitzt verkehrt herum am Zylinder.
Viele Grüße
Wolfgang
vielen Dank für Deine schnelle Antwort, deine Lösung mit dem Manometer ist gelungen. Bei mir sieht der Steuerkopf etwas anders aus. Ich füge im Anhang paar Bilder ein.
Eine kopierte Betriebsanleitung habe ich, aber da sind leider keine Schnittzeichnungen dabei.
Morgen im Hellen gucke ich ob ich da auch einen Öldruckanschluss finde.
Über den Knecht Luftfilter nicht wundern, er sitzt verkehrt herum am Zylinder.
Viele Grüße
Wolfgang
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Borstel
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Re: Junkers Gegenkolbenmotor HK65
Hallo!
Dein Motor ist auch eindeutig ein Vorkriegsmodell.
Am Dieselfilter ist da ein wenig umgebaut.
Ansonsten schaut er ja gut aus .
Ist das ein Luntenhalter gegnüber der Düse ?
Das habe ich ja noch nie gesehen.
Bis bald!
Dein Motor ist auch eindeutig ein Vorkriegsmodell.
Am Dieselfilter ist da ein wenig umgebaut.
Ansonsten schaut er ja gut aus .
Ist das ein Luntenhalter gegnüber der Düse ?
Das habe ich ja noch nie gesehen.
Bis bald!
- Junkersonkel
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Re: Junkers Gegenkolbenmotor HK65
Vorkriegsmodell will ich bezweifeln der sieht so aus wie ein Münchner Junkers die wurden etwa von 1950-1956 in München Allach gebaut.Weil die unteren Deckel haben "Junkers"nicht als Namenszug sondern als Emblem.(das war bei denen so)trotzdem ein sehr schöner Motor .Mfg.Christian.
Nicht quatschen machen!
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ollewolle
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Re: Junkers Gegenkolbenmotor HK65
Hallo,
hast du richtig gesehen, das ist ein Luntenhalter. Den brauch man aber laut Betriebsanleitung nur bei strenger Kälte.
Ohne Patrone springt er jedenfalls bei der ersten Umdrehung an.
Vielen Dank für Christians Beitrag, ich wußte nicht das diese Motore in den 50 zigern in München gebaut worden sind aber dafür gibt es ja dieses Forum.
Ich möchte den Motor im Aussehen so belassen und baue ihn auf eine fahrbare Lafette. Da kann er dann über Transmission Strom für Beleuchtung machen.
Unterhalb des Lagers auf der Schwungradseite habe ich zwei Stopfen in der Ölleitung entdeckt, einen mache ich auf und schließe dort das Öldruckmanometer an. Mal sehen ob ich Druckanzeige bekomme.
Viele Grüße
Wolfgang
hast du richtig gesehen, das ist ein Luntenhalter. Den brauch man aber laut Betriebsanleitung nur bei strenger Kälte.
Ohne Patrone springt er jedenfalls bei der ersten Umdrehung an.
Vielen Dank für Christians Beitrag, ich wußte nicht das diese Motore in den 50 zigern in München gebaut worden sind aber dafür gibt es ja dieses Forum.
Ich möchte den Motor im Aussehen so belassen und baue ihn auf eine fahrbare Lafette. Da kann er dann über Transmission Strom für Beleuchtung machen.
Unterhalb des Lagers auf der Schwungradseite habe ich zwei Stopfen in der Ölleitung entdeckt, einen mache ich auf und schließe dort das Öldruckmanometer an. Mal sehen ob ich Druckanzeige bekomme.
Viele Grüße
Wolfgang