2 HK 108 Junkers in Scharfenstein / Erzgebirge

Hier kommen Technische Fragen rein

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kabelblank
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2 HK 108 Junkers in Scharfenstein / Erzgebirge

Beitrag von kabelblank »

Hallöchen, ich bin neu in diesem Forum und habe gleich mehrere Fragen.
Dann fang ich mal an.

Durch widrige Umstände kam ich für viel Geld an einen 2 HK 108 von Junkers
Egal, ich habe jetzt einen Junkers Motor bei mir in der Halle stehen, welcher folgendes Typenschild trägt.

"Gesellschaft für Junkers Dieselkraftmaschinen mbH Scharfenstein i / Erzgebirge; 40 Pse und max. 600 U/min; DRP; 2 HK 108"

Hierzu sollte ich eine Betriebsanleitung erhalten, welche ich bis jetzt noch nicht habe und ich glaube auch nicht das ich diese überhaupt erhalten werde.

Da der Motor in einem authentischen guten Zustand ist, würde ich diesen gerne einmal probeweise in Betrieb nehmen.
Da wie geschrieben die Betriebsanweisung fehlt, weiß ich nicht :?: welches Öl der Bauch Oeler nachgefüllt bekommt, noch :?: welche Drehrichtung der Motor überhaupt hat.
Was mir noch unbekannt ist, :?: die Art der Kühlung und die Verwendung der mitgelieferten Werkzeuge und Federsätze in einer Holzkiste. In dieser befanden sich desweiteren diverse Kolbenringe die ich den Hubkolben und dem Kompressorkolben zuordne.
:?: Desweiteren würde mich interessieren was so ein Motor (bedingt betriebsbereit) für einen Wert haben könnte (€)?


Für Antworten, Hilfestellungen und Anleitungen, welcher Art auch immer wäre ich euch sehr dankbar um dieses "Monster" ;) in Aktion zu bringen.

Vielen Dank an Euch im vorraus
kabelblank
hetten2001
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Re: 2 HK 108 Junkers in Scharfenstein / Erzgebirge

Beitrag von hetten2001 »

Das er von außen im guten Zustand ist, bedeutet nicht das er es auch von innen ist. Man kann schlecht sagen wie viel der schon gelaufen hat.

Natürlich ist das für mich als einer mit großer Junkersmacke eine super Sache!

Der 2HK108 hat pro Zylinder 2,2 Liter Hubraum.

Leistet in der Einzylinderversion 25PS und in der Zweizylinder 50PS bei 750U/min.

Dein Motor ist entweder eine ältere Version mit 600U/min oder wurde extra so bestellt. Die fehlenden 150 U/min kosten diese 10PS.

Um auf deine Fragen einzugehen:

Öl nach heutigen Stand der Technik würde ich 10W40 mindestens A3/B4 einfüllen. Also ein ganz Handelsübliches hochwertiges Motorenöl.
Ich möchte keine Öldiskussion ausbrechen lassen. Ein unlegiertes Einbereichsöl würde ich auch wenn es teilweise früher verwendet wurde nicht benutzen.

Öl für Zylinderschmierung sollte man ein Zylinderschmieröl für 2-Takt Dieselmotoren benutzen. Da gibt es aber ein Problem dieses in kleiner Menge zu bekommen.
Also würde ich auch frisches gutes Motorenöl verwenden.

Drehrichtung Schwungscheibenseite linksherum

Kühlung normal mit Wasser. Durchfluss oder Umlaufkühlung

Innerlich hat er übrigens die Patentierte Junkers Pendelkühlung. An dieser Stelle könnte auch Öl verharzt sein, über ein Reinigen ist nachzudenken.

Die Werkzeuge könnten evtl. original mitgelieferte Spezialwerkzeuge sein..Federn? Bild?

Wenn du ihn verkaufen möchtest kannst mir eine PN senden :D

Obwohl ich für das 1,3 Tonnen Monster Null Platz habe. Gesehen habe ich so ein Teil in echt auch noch nicht.

Wenn du noch etwas wissen möchtest kannst auch Anrufen.

Gruß
Chris
kabelblank
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Re: 2 HK 108 Junkers in Scharfenstein / Erzgebirge

Beitrag von kabelblank »

Hallöchen, und erst einmal ein dickes Dankeschön an "hetten 2001".

Sorry, das ich mich jetzt erst zurück melde, aber wie das Leben eben so spielt.

:!: Die von "hetten 2001" getätigten Aussagen, bzgl. den Junkers 2 HK 108, treffen zu 100 % zu. :!:
Nochmals rechtherzlichen Dank.

Ein Bekannter hatte noch einen Schluck Dieselzweitaktkolbenschmiere von einem Sachsmotor, womit ich den Bauchoeler bis obenhin füllen konnte.
Als Motorschmierung nahm ich 15 W / 40 Wintershall Mineralöl ( keine Synthetik ) mit Freigabe von MAN, Mercedes, MAC, Volvo und auch für die empfindlichen VW Motoren der TDI Reihe uneingeschränkt einsetzbar.
Zunächst kurbelte ich den Bauchoeler etliche Runden von Hand und drehte dann den Motor in angegebener Richtung - links herum, zunächst mit geschlossenen Dekompressionsventilen einige Male. Was recht zeit- und kraftraubend war, da die verdichtete Luft im Brennraum, immer wieder in die andere Richtung drückte.

Da nahm ich mir ein Herz, bei einer Aussentemperatur von minus 9,5 °C und legte an den Druckluftstarter eine 15 bar Kompressorleitung an.
Zu meinem Erstaunen war nicht nur der Anschluß und das Abstellventil sondern auch der Steuerblock für die Pressluftstartung einfach nur dicht!

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: W A H N S I N N !!! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Mit nun geöffneten Dekompressionsventilen drehte ich ihn auf eine noch zu erkennende Markierung im Bereich von etwa OT (oder wie man das bei einen Gegenkolbenmotor nennen mag). Über den Steuerblock an der Einspritzpumpe presste ich die Luft in die Brennräume.
Worauf er sich sofort in Drehbewegung versetzte. :lol: :lol: :lol: Ist das nicht geil!!! :lol: :lol: :lol:
Nach einigen Umdrehungen nahm ich den Geruch von zerstäubten Diesel war, der aus den Dekompressionsventilen und der Abgasöffnung heraus trat, ohne das ich bis jetzt eine Kraftstoffleitung angelegt hatte (möglicherweise Treibstoffreste aus dem Kraftstofffilter).
Das es dabei nicht zu einer Zündung kam, lag zu 100 % an den minus 9,5 ° C Außentemperatur und den geöffneten Dekompressionsventilen.
Und wenn sich meine feucht gewordenen Augen nicht täuschten, nahm ich nach einigen Umdrehungen ein leichtes zucken am Öldruckmanometer war.
Nachdem mein Kompressor den benötigten Luftdruck nicht aufrecht halten konnte, brach ich meinen Drehversuch freudig ab und stellte mir vor, dass die noch mit Kraftstoffresten befüllten Einspritzsegmente keinen Rost bekommen haben bzw. verhartz sind, sonst hätten sie im Brennraum über die Düsen keinen Kraftstoff zerstäubt.
Der Bauchoeler für die Kolbenschmierung drehte sich auch erfreulicherweise recht flott, wobei ich auf vielmehr unangenehme Dinge gefasst war.

:) Kurz um: Ich werde für mehr Pressluft sorgen und möchte damit das "Monster" zum Leben erwecken. :)

:?: 1. Noch eine Frage zur Pendelkühlung. Einen Anhaltspunkt das das Wasser im Motorinneren umgewältzt wird, kann ich von außen nicht erkennen. Da ich den Begriff nur von Natriumgekühlten Auslaßventilen z.B. DB Motoren kenne und der Junkers eigentlich ein Zweitaktmotor ist, wäre es nett, wenn mir dieses noch jemand erläutern könnte.

:?: 2.Kann mir jemand noch etwas über die Junkers Produktionsstätte "Scharfenstein im Erzgebirge" wie es auf dem Typenschild steht mitteilen oder gibt es sogar eine Auflistung der Serien Nummern.
Da ich bei meiner Suche diesbezüglich erfolglos geblieben bin, hoffe ich auf Informationen aus diesem Forum, welches mir bis jetzt schon ziemlich weit geholfen hat.

Und wie von "hetten 2001" gewünscht, werde ich versuchen in kürzester Zeit ein paar Foto´s von dem "Monster" in dieses Forum einzustellen.

Vielen Dank im vorraus für Eure Mühewaltung und bis bald

Christian
hetten2001
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Re: 2 HK 108 Junkers in Scharfenstein / Erzgebirge

Beitrag von hetten2001 »

hi christian,

Die Junkers Pendelkühlung musst du dir anders vorstellen. Im Kolben befindet sich eine definierte Menge Motorenöl. Dieses Öl schwimmt also auf dem Kolbenboden und wird durch die auf und ab Bewegung auch in Bewegung gebracht und Schwabbelt/Pendelt gegen das Kolbenhemd. Bringt somit die hohe Wärme vom Kolbenboden an die Kolbenwände. Somit wird eine Überhitzung des Kolbenbodens vermieden. Die Wärme kann dann auch über eine viel größere Fläche an den Zylinder abgegeben werden.

Das gleiche Problem wo auch der Feuerring zum Einsatz gekommen ist. Durch die hohe punktuell entstehende Temperatur überhitzt eben sonst der Kolbenboden. Die Junkersprobleme.

Hättest die Deko Ventile geschlossen wäre er mit Sicherheit angelaufen. Mit alten Rest Treibstoff.

Bei Gegenkolbenmotoren ist das der MT (mittlere Totpunkt). Durch verschiedene Kröpfungen an der KW steht nicht gleichzeitig der Druckkolben am Höchsten und der Zugkolben am Tiefsten, das ist ein Irrglaube. An dem Punkt wo sie den kleinsten Totraum erzeugen ist der MT.

Junkers Gegenkolbenmotoren so einfach und doch so kompliziert. :D :D

Kannst mir ja mal per PN deine Kontaktdaten schreiben...manchmal ist schnell viel mehr Erzählt als geschrieben.

Gruß Chris
Borstel
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Re: 2 HK 108 Junkers in Scharfenstein / Erzgebirge

Beitrag von Borstel »

Hallo!

Über die Junkers Stationärmotoren ist ein sehr schönes Buch im Handel.
Habe ich über Weihnachten erst gelesen.
Die Ausgabe der 28,-€ lohnt für jeden Stationärmotorenfreund.
http://www.schwungrad-versand.de/shop/p ... n-622.html

Bis bald!
oldiron
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Re: 2 HK 108 Junkers in Scharfenstein / Erzgebirge

Beitrag von oldiron »

Hallo,

Glückwunsch zu dem Motor.

Eine Betriebsanleitung für den HK65 mit Beilage für den HK 108 hab ich da. Wenn du mir deine Adresse zukommen läßt schicke ich dir eine Kopie.
Zum Anlassen verlangt der Motor allerdings mindestens 40 bar, können auch 45 bar gewesen sein.
Ein guter Freund von mir hat einen 1HK108. Beim Anlaßversuch mit 16 bar ging nicht viel, der Motor kommt damit nicht über OT bzw. MT.
Den 1HK108 kann man allerdings mit Lunte und einer zweiten Person am Dekompressionsventil prima ankurbeln.

Theoretisch müßte bei deinem Motor auf einem Zylinder der Füllkompressor für die Pressluftflasche sitzen, falls er beim Vorbesitzer nicht abhanden gekommen ist.
Damit wird im Normalfall die Pressluftflasche wieder aufgefüllt. Die Frage ist halt, wie man den Motor erst mal ohne Pressluft in Gang bekommt.

Beim meinem 2HK110 steht mir die Anlassprozedur auch noch bevor. Ich habe zwar eine entsprechende Pressluftflasche aber keinen Kommpressor der 45 bar drückt.
Mein Plan ist, den Motor zunächst per Riemen und E-Motor anzuschleppen und dann mit dem motoreigenen Kompressor die Pressluftflasche zu füllen.
Mal schauen ob das so funktioniert.

Viele Grüße
kabelblank
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Re: 2 HK 108 Junkers in Scharfenstein / Erzgebirge

Beitrag von kabelblank »

Hallöchen alle miteinander,

wie von "hetten 2001" mitgeteilt ist die Laufrichtung links herum korrekt.

Da sich in wenigen Tagen die Außentemperatur bemerkenswerte Grade verändert hatte, nahm ich mir meine Frau zur Seite und probierte einen neuen Startversuch.
Was ein bisschen Temperaturunterschied am äußeren Stahl ausmacht und die angesaugte Luft nicht bei minus ca. 10 ° liegt.

Ich befüllte den Jukraft-Pressluftbehälter mit max. 15 bar und legte eine halbherzige Kraftstoffleitung (nichts hält länger schief und krumm wie ein Provesorium), dann drehte ich das Schwungrad auf die eventuelle Markierung, schloß die Dekompressionsventile und tat so als wollte ich den Motor starten. Nach 1,5 bis 2,0 Umdrehungen veränderte sich die Farbe des Abgasausstoßes und eine Umdrehung später war einvernehmlich eine Verbrennung zu merken.

Die erste Freude endete in Angstschweiß!!!

Da mir bis dahin nicht ganz klar war, das der Stationärmotor bis zur maximalen Nenndrehzahl beschleunigt und sich dann erst einregelt, was ich ganz anders vermutet hatte.

Unvorstellbar diese Augenblicke in der Angst um Öldruck bzw. ob der Motor durchgeht (evtl. zuviel Ölrückstände im Ansaugtrakt) bis zu der gesicherten Erkenntnis, das er sich bei Nenndrehzahl einfach einregelt.

Was für ein Geräusch, wenn sich zwei Kolben begegnen und der hinzu kommende Kraftstoff eine Zündung bewirkt.

Das hätte ich und meine Frau uns nicht träumen lassen, das es so einfach ist einen Junkers 2HK 108 zu überreden durch selbstgemachte Verbrennungen die ganze Bude voll zu qualmen. Was nach errreichen der Nenndrehzahl aus dem Schlot optisch nicht mehr zu erkennen war (OBD oder normale ASU oder wer weiß wie der Qualm heißt?).
Es ist egal, er läuft wie Sau oder wie der Rheinländer zu sagen pflegt: " Wie Schmitz Katze"

Bis bald

Christian
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Re: 2 HK 108 Junkers in Scharfenstein / Erzgebirge

Beitrag von oldiron »

Prima, dass du den Motor zum Laufen gekriegt hat und das mit 15 bar - hätte nicht gedacht, dass das geht.
Da hab ich doch gleich Hoffnung meinen 2HK110 auch mit Druckluft zum Laufen zu bekommen.

Viele Grüße
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dampfspieler
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Re: 2 HK 108 Junkers in Scharfenstein / Erzgebirge

Beitrag von dampfspieler »

Moin Christian,

hast Du mal ein (es können auch mehrere sein ;) ;) ) Bild von dem Teil? Meine Suche danach hat nämlich nichts gebracht.
Druckluft ist übrigens ein "ganz prima" Argument - kenn ich noch von meinen Armeezeiten, wenn Panzermotore "überredet" werden mussten, dem konnten die sich kaum verschließen ;) ;) . Allerdings lagen die Drücke da jenseits 200 bar (in den Flaschen).

Grüße Dietrich
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Re: 2 HK 108 Junkers in Scharfenstein / Erzgebirge

Beitrag von kabelblank »

Hallöchen,

endlich ist es vollbracht, hier ein paar Fotos des Junkers "2 HK 108".

Die untere Pressluftflasche (Sauerstoff) ist keine Orginalflasche, auf der oberen ist noch zu lesen:
Jukraft Prüfdruck 120 bar, Baujahr 1942.

Viel Spaß dabei,

bis bald

Christian
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