da ich auf ein neues pumpenelement warten muss für meinen 322er hab ich mich mit ein paar fachbüchern zwecks der versch. schmierthematiken auseinandergesetzt und bin dort dann auf ein immer auf die gleiche grundsatzfrage gekommen bei der ihr mir und auch anderen mitgliedern mit euren erfahrungen helfen könntet
wie im betreff geschrieben frage ich mich was für gleitgelagertemotoren rein für das lager wichtig ist.
in den meisten fachunterlagen steht insbesondere bei der druckumlaufschmierung immer ein mindestöldruck dabei. ich vermute allerdings dass dieser jeweilige systemdruck notwendig ist um im schmierkreislauf alle lagerstellen zuverlässig mit öl zu versorgen dass auch das letzte lager noch genug bekommt da die eigentliche schmierung ja hydrodynamisch erfolgt und dafür eine ausreichend große menge öl zur verfügung gestellt werden muss damit sich der schmierkeil bildet.
vor allem bei andere konstruktionen wo die lager nur fangtaschen haben wo das öl drucklos reinsickert kommt es anscheinend auch nur auf die bereitgestellte menge an sonst müssten die lager ja sofort verreiben
wie schaut es jetz aus wenn bei druckumlaufschmierung(ich nehme jetzt mal aus gegebenen anlass als bsp meinen 322er her) alle lager und schmierstelln mit mehr ausreichend öl versorgt werden aber ein sehr geringer öldruck im system selbst herscht (volumen hoch/ druck klein)
wie notwendig ist bei einfachen schmierkreisläufen der öldruck wenn zuvor genannte faktoren wie ausreichende menge mitspielen? bei vielen deutz oder warchalowski sind ja auch nur stößelpumpen verbaut die nicht kontinuierlich fördern und auch nicht mit sonderlich viel druck .
vlt könnt ihr hier für durchblick sorgen